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Abhilfe schaffen gegen ungewollte Computerüberwachung

Do, Nov 20, 2008

Computer / Internet

Zu den am meisten verbreiteten Spionagemethoden zählt zweifellos die Computerüberwachung. Diese kann im Rahmen einer gezielten Betriebsspionage stattfinden, indem vertrauliche Firmeninformationen übers Internet ausgespäht werden. Ferner wird auch nicht selten der normale Privatanwender von Computerspionage betroffen. Ob nun eine wirtschaftliche Bereicherung durch die geheime Computerüberwachung bezweckt wird, beispielsweise durch das Ausspionieren von Kennwörtern, Bankdaten etc. Oder ob es dem jeweiligen Computer-Spion „nur“ um das Herumschnüffeln in der Privatsphäre des jeweiligen Users geht, sei dahingestellt. Die Vorgehensweise bei der Computerspionage unterscheidet sich in der Wirtschaftsspionage in der Regel nicht von der, wo es um das heimliche Mitlesen von Liebes-Emails geht. Hierzu wird meistens entweder lokal auf dem zu überwachenden PC die entsprechende Spionage-Software bzw. ein sogenannter Keylogger installiert. Oder aber die Computerüberwachung findet von außen statt als eine Internetspionage sozusagen. Laut Statistik ist es besonders diese Variante der Computerspionage, vor der sich jeder PC-Anwender in Acht nehmen muss. Hierbei kann es zum einen zu gezielten Hackangriffen kommen, vor denen man sich zum Beispiel durch die Installation einer Firewall schützen kann. Sehr häufig findet Internetspionage aber in getarnter Form statt, wobei Mail-Anhänge, die einen Virus oder ähnliche Malware enthalten bei den Online-Spionen sehr beliebt sind. Wer sich hierbei nicht sicher ist, welche Sicherheitssoftware oder andere Abwehrmittel gegen die Computerspionage für seine individuellen Bedürfnisse am besten geeignet sind, für den dürfte zum Beispiel die Inanspruchnahme einer professionellen Sicherheitsberatung sehr sinnvoll sein. Vor allem für Unternehmen oder Geschäftsleute ist es sicherlich lohnenswert, solche IT-Experten in Sachen Sicherheit zu konsultieren, denn die Folgen einer Computerspionage können für die jeweilige Geschäftsexistenz ein ernstes Risiko darstellen.

 

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